Frenkelhaus Lemgo

 

Umbau des ehemaligen Wohnhauses der jüdischen Familie Frenkel zu einer Begegnungsstätte und Museum, sowie zu einer Wohnung für Lemgos Ehrenbürgerin Karla Raveh (geb. Frenkel) und einer Hausmeisterwohnung.

 

Durch das grosse Deelentor erreicht man einen kleinen Innenhof, an dem ein ehemaliger Lagerschuppen liegt, der zu einem Künstleratelier umgebaut wurde. Hier lebt und arbeit jeweils für ein Jahr ein Künstler, der von der Stadt Lemgo das Stipendium Junge Kunst erhalten hat.

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